#1 Einzigartig oder mittelmäßig

Shownotes

Wo macht Beteiligung ein Unternehmen besser – und wo schleift sie genau die Kanten ab, die es einzigartig machen?

Nina ist als Nachfolgerin angetreten, um es anders zu machen: weg von enger Führung, hin zu echter Beteiligung. Heute sagt sie: „Wir sind damit gepflegt auf der anderen Seite vom Pferd gefallen." In der ersten Folge ihres Podcasts erzählt sie, wie aus gut gemeinter Partizipation eine Konsenskultur wurde und was passierte, als in der Krise plötzlich jemand entscheiden musste.

3 Kernfragen der Folge:

  • Warum sich maximale Beteiligung nach moderner Führung anfühlt und gleichzeitig zur Falle werden kann.
  • Was passiert, wenn in der Krise plötzlich jemand allein entscheiden muss – und was das kulturell kostet.
  • Welche Entscheidungen sich nicht demokratisch abstimmen lassen und wo Mitbestimmung echte Stärke ist.

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00:00:01: Wir sprechen hier über Spannungsfelder und Dilemmatar, die uns im Unternehmensalltag begegnen.

00:00:14: Über menschliche Momente, die wirklich zählen!

00:00:20: Hallo und herzlich willkommen.

00:00:22: schön dass ihr da seid.

00:00:23: für mich heute was ganz besonderes denn es ist die erste Podcastfolge von Erlebnis trifft Ergebnis Da bin ich heute erst mal alleine und möchte euch eins meiner Dilemma damit bringen, die mich immer wieder bewegen.

00:00:36: Weil sie mich ganz lange Zeit wirklich doll beschäftigt haben und bei uns auch ganz real im Unternehmen so stattgefunden haben.

00:00:44: Und zwar geht es um das Thema einzigartig oder mittelmäßig was passiert eigentlich wenn der Mittelstand alle mitreden lässt?

00:00:51: Denn ich denke dass kennen einige von euch sicherlich gerade aus mittelständischen Unternehmen dass die oft patriarchisch geführt sind oder autoritär geführt wurden.

00:01:02: Dass es oft klare Ansagen, enge Führungen in der Vergangenheit gab und vielleicht auch gerade die Gründerfigur oder die Inhaberpersönlichkeit jemand ist, der der beste Tüftler ist oder der erfahrenste Ingenieur eigentlich an Bord und demnach auch seine Expertise wirklich im Detail mit einfließen lässt.

00:01:20: Es hat viele Firmen glaube ich wahnsinnig erfolgreich gemacht gerade in den vergangenen Jahrzehnten.

00:01:26: Ich sehe es in meinem Umfeld durchaus hin und wieder, dass es dann aber einen Schiff gibt.

00:01:31: Und der kann passieren zum Beispiel durch Dinge wie der Inhaber oder den Gründer.

00:01:36: die Gründerin geht raus.

00:01:38: Es gibt eine Nachfolge oder es gibt ein Erkenntnis, es gibt eine Erschöpfung.

00:01:43: Es funktioniert so nicht mehr.

00:01:44: Oder man findet vielleicht auch die Mitarbeitenden nicht mehr, die man für diesen Ansatz irgendwie passend finden oder braucht.

00:01:52: Was ich dann durchaus wieder sehe und auch bei uns selber erlebt habe, ist dass das Pendel dann eben stark in die andere Richtung schwingt.

00:01:59: Also eine Tendenz zu alle dürfen mitreden ihr dürft partizipieren.

00:02:05: wir streben Konsens an Wir wollen, dass alle irgendwie mitgenommen werden Und alle irgendwie Teil diese Entscheidungen sind, die wir hier treffen.

00:02:15: Das ist natürlich ein ganz toller Intent Eine ganz tolle Intention, die da stattfindet.

00:02:20: Aber Mitte führt eben auch zu Mittelmaß und Kompromisse sind aus meiner Sicht das Gegenteil zur Einzigartigkeit.

00:02:30: Das, was wir mittelständig gerade besonders gut brauchen in diesen Zeiten.

00:02:35: Und ich glaube, dass einzigartige Unternehmen und Unternehmen die einen gewissen Spirit versprühen, genau nicht aus Kompromissen bestehen sondern aus der Kraft der Gegensätze.

00:02:46: Und deswegen erzähle ich euch mal, wie es bei uns war.

00:02:48: Denn auch wir haben bei Da Vinci Phasen gehabt wo wir sehr welcherarchisch geführt wurden sie eng in der Führung waren und sehr detailliert eingestiegen sind und das hat dazu geführt dass wir sehr ausgerichtet und sehr ziestrebig in einem engen Kuridor geradeaus gelaufen sind.

00:03:09: und gleichzeitig hat es aber auch Kreativität erstickt so zumindest meine Perspektive damals Und als ich als Nachfolgerin das Unternehmen eingestiegen bin und die Geschäftsführung mit übernommen habe, hatte ich so den Wunsch, dass muss sich ändern.

00:03:24: Das fühlt sich nicht gut an.

00:03:26: Das macht irgendwie die Menschen nicht zufrieden wie wir hier arbeiten.

00:03:29: Da müssen jetzt mal ganz neue Bedingungen schaffen.

00:03:35: Heute würde ich sagen, wir sind mal gepflegt auf der anderen Seite vom Pferd gefallen.

00:03:41: Wir strebten da ein bisschen... oder stark nach Partizipationen.

00:03:45: Menschen dürfen mitreden, alle werden in alles einbezogen und wir gucken dass es das alle mit der Entscheidung auch irgendwie fein sind die wir

00:03:52: treffen.".

00:03:53: Und es führte bis zu solchen Extremen, dass ich persönlich das Gefühl hatte Ich kann meine Meinung jetzt hier gar nicht mehr klar äußern weil ich würde ja den partizipativen Prozess irgendwie crashen.

00:04:07: In der Situation waren wir in Zeit lang und fühlte sich erst mal ganz gut an vergemeinschaftet an und irgendwie auch in positive Stimmungslage im Unternehmen.

00:04:18: Bis wir eine Phase kamen, nämlich mit Covid wo es plötzlich nicht mehr Windstärke vier war sondern Windstercke elf ums Mal im Sprech eines alten Führungskräftetrainer zu sagen Und Wir hatten Situation dass wir eine Krise in einem konkreten Team haben hatten indem uns wirklich auch Mitarbeiter sehr Schlag auf Schlag verlassen haben aus bestimmten Gründen Und wir damals einfach sehr schnell reagieren mussten, weil wir auch den Kundenkontakt aufrechterhalten mussten und quasi andere Expertise aus dem Unternehmen schnell an diesen Ort bringen mussten.

00:04:55: Natürlich bin ich damals ganz, ganz eng rein und habe diesen Prozess nicht nur locker begleitet sondern hab ihn durchgesteuert muss man einfach so sagen und auch mit Ansagen und Mit Vorgaben geführt.

00:05:10: Ich glaube das war an sich okay Aber es war ein krasser Culture-Crash.

00:05:15: Es war einfach ein Kulturcrash für die, die jahrelang anderes gewohnt waren.

00:05:20: und in den letzten Jahren haben wir dann versucht dieses Pendel so vom einen extrem zum anderen jetzt mal ein bisschen in die Mitte schwingen zu lassen und für uns einen reflektierteren Umgang mit Führung zu finden um festzustellen ja es gibt absolut je nach Kontext gibt es Entscheidungen der macht es schon Sinn Menschen mitsprechen zu lassen und auch sehr viel Partizipation zu ermöglichen.

00:05:44: Und genauso gibt es Entscheidungen, wo es absolut keinen Sinn macht, zu gucken dass in der Unternehmen ein Konsens existiert.

00:05:52: Sondern das wir eben schauen wer ist derjenige oder diejenige, die hier gerade das beste Gespür für die Situation hat?

00:05:59: Und das kann jeder Mitarbeiter jede Mitarbeiterin sein.

00:06:03: Das kann aber eben auch mal der oder die Chefin sein!

00:06:09: Allerdings, bis wir die Situation aufgeräumt hatten.

00:06:12: Also bis wir kulturell akzeptiert hatten dass wir auf diese Art und Weise mit Führung umgehen das es eben manchmal participative Perspektiven gibt aber manchmal auch einfach Entscheidungen getroffen werden müssen Und wir hier nicht auf demokratische Abstimmung oder auf Konsens warten.

00:06:32: Das hat wirklich gedauert und das war ganz schön schmerzhaft für mich persönlich.

00:06:36: Und heute kann ich das glaube ich ganz gut so einsortieren für mich und mir, dass auch rückblickend ist mir klar was da passiert ist.

00:06:46: Ich würde aber sagen, da sind wir ganz klassisch auf der anderen Seite vom Pferd gefallen wie wir eben Mitbestimmung oder Mitgestaltung unternehmen verstehen.

00:06:58: Für mich sind ein paar Perspektiven drin die ich einfach heute mal mit euch besprechen möchte.

00:07:06: Wer da eine klare Leitlinie sucht, wird meines Erachtens enttäuscht werden.

00:07:11: Sondern beide Gestaltungsweisen oder Spielweisen haben halt immer einen Preis.

00:07:17: auf der anderen Seite Wenn wir darauf gucken dass wir eben Menschen partizipieren lassen das wir versuchen alle Meinung zu integrieren ist im besten Fall ja sogar allen recht machen wollen.

00:07:30: Das heißt alle sollten einverstanden sein mit der Entscheidung Dann integrieren wir neue Perspektiven, die wir vielleicht alleine nicht gehabt hätten.

00:07:37: Aber gleichzeitig machen wir natürlich auch den Prozess unfassbar langsam und ich glaube es ist auch ein Trugschluss das alle dann zufrieden wären sondern es wird immer umso mehr Menschen mitreden.

00:07:50: Umso mehr wird es auch diejenigen geben die sagen meine Stimme hat ja gar kein Gewicht und dann trotzdem eine Unzufriedenheit.

00:07:56: da ist aber natürlich sich anzumaßen gerade aus einer Unternehmerinnenrolle oder aus einer Geschäftsführungsrolle, alle Entscheidungen selber zu treffen ohne Betrachtung aller anderen Perspektiven kann halt auch einen blinden Fleck verursachen.

00:08:17: Und ich glaube das geht es immer wieder abzuwägen.

00:08:19: Bin ich gerade der oder diejenige, die hier eine wirkliche Intuition für das Problem hat?

00:08:24: Oder habe ich alles notwendig gewissen was auch in der Organisation vorliegt um hier eine gute Entscheidung zu treffen?

00:08:31: oder muss sich noch weiteres Wissen aggregieren, also sprich weitere Perspektiven in meinen Entscheidungsprozess mit einbeziehen und mir dann eine Beratung holen.

00:08:42: Ich glaube das ist das was ich heute viel mehr machen würde.

00:08:44: oder auf Versuche anzuwenden, mir eine Berätung zu holen und trotzdem die Verantwortung für die Entscheidung nicht abzugeben und die Entscheidung auch nicht nach wohlbefinden zu treffen.

00:08:55: Also passt sie für alle sondern ist es das Beste fürs Unternehmen.

00:09:02: Und für mich ist es essentiell, dass wir gerade im Mittelstand eben gucken, dass nicht in den Stillstand kommen oder wenn die langsam sind.

00:09:10: Sonst können wir uns nicht leisten, sondern dass wir in dieser Kantigkeit und in der Profilhaftigkeit, die wir so oft als Unternehmer-Unternehmerinnen und Inhaber geführte Unternehmen auch mitbringen, dass sie das auch respektieren akzeptieren absolut hohes Gut ansehen.

00:09:30: Und das ist eben oft ein Gefühl oder vielleicht manchmal auch von außen gesehen eine Schrulligkeit, oder eine Kante die man nicht sofort nachvollziehen kann, die vielleicht auch nicht jeder toll findet, die aber am Ende des Tages die Firma irgendwie unterscheidet von vielen anderen und auch gerade von Konzernstrukturen oder vom Nicht-Innerhaber geführten Unternehmen abdifferenzieren kann.

00:09:53: Ich glaube da stecken ganz großes Essen drin was wir nicht weggeben dürfen.

00:09:58: Und genauso ist es bei uns gewesen, als wir das Pendel quasi in die andere Richtung haben schwingen lassen von da wieder zurückzukommen.

00:10:08: Das ist wirklich ein ganz großer Aufwand gewesen und das war auch Reibung erzeugt und das hat Friktionen erzeugten und Fragezeichen.

00:10:20: Ich würde mal behaupten heute, dass es bestimmt drei Jahre gedauert bis das so kulturell sozial wieder akzeptiert war dass wir eben weder jetzt autokratisch durchentscheiden, noch alles partizipativ gestalten.

00:10:34: Sondern uns fragen was braucht es jeweils jetzt gerade?

00:10:38: Und ich glaube diese Verwirbelung oder diesen System Schock die waren vielleicht größer als die Krise selber in der man mal eben anders agieren musste als vorher.

00:10:50: und das würde ich sagen würde ich heute eben sagen Achtung Achtungen hingeguckt bei allen möglicherweise zum Beispiel Selbstorganisation einführen wollen, es als partizipative Veranstaltung verstehen oder interpretieren.

00:11:06: A ist Selbstorganization das nicht für mich.

00:11:08: und zweitens kann man sich aus meiner Sicht ganz schön Verwirbelung einhandeln die man über lange Zeit dann wieder versuchen muss gerade zurück.

00:11:17: Und wie gesagt ich glaube dass stille Erfolgsrezept vom Mittelstand Unternehmen ist, dass wir eben eine Kante haben.

00:11:27: Dass wir ja ne Ecke haben, dass es Reflexionskanten gibt aber das auch mal die eine oder andere Schrulligkeit gibt, die uns irgendwie besonders macht und einzigartig macht.

00:11:40: Und Kompromisskultur ist halt das Gegenteil davon.

00:11:46: Das heißt nicht, dass Menschen nicht mitreden dürfen, das heißt nicht dass Perspektiven nicht wertvoll sind.

00:11:51: Aber ich halte sehr viel davon mittlerweile, dass wir uns wirklich gut fragen.

00:11:56: Wo und wie wollen wir die gerade integrieren?

00:11:58: Und mit welcher Zielsetzung dahinter?

00:12:02: Und wo braucht es jetzt eine mächtige Entscheidung, die vielleicht wirklich unpopulär ist aber genau nach am Ende die Haltung und ja die Kantigkeit des Unternehmens auch ausmacht?

00:12:16: Ja und das ist einfach das was wir im Mittelstand bei Inhaber geführt Unternehmen noch viel mehr berücksichtigen sollten und auf gar keinen Fall hergeben sollten, zugunsten von zuviel Partizipation- und Konsenskultur.

00:12:31: Denn zu viel Kontrolle tötet auch Initiative, tötete Kreativität aber zu viel Partizhipation töteten die Einzigartigkeit.

00:12:39: Ich gebe euch mal ein paar Beispiele etwas wo Ich persönlich gute Erfahrungen damit gemacht habe, Menschen einzubeziehen und zu hören welche Perspektiven es gibt, welche Sorgen.

00:12:49: Und Ängste ist natürlich auch im Team möglicherweise gibt oder auch welche kreativen Ideen sind Dinge die sich mit der Zusammenarbeit beschäftigen.

00:12:58: also was brauchen Teams an Rahmenbedingung für ihre Zusammenarbeit?

00:13:02: Sei es die Büro- und Raumgestaltung sei es die Frage Welches Kommunikationstour nutzen wir eigentlich?

00:13:09: Zum Beispiel bei uns war es die Einführung von Microsoft Teams glücklicherweise gerade noch vor der Corona-Krise.

00:13:16: oder auch welche Arbeitsmethoden wollen wir anwenden.

00:13:18: Gerade in Produktentwicklungsnahnteams arbeiten wir nach agilen Methoden, wenn ja und welcher Ausprägung?

00:13:25: was sind unsere Commitments und ihre Vereinbarungen?

00:13:28: da halte ich sehr viel davon Dinge auch in den Teams A entscheiden zu lassen B wirklich partizipativ zu gestalten.

00:13:35: Das heißt nicht, dass man das nach dem Punkt sucht.

00:13:38: Dass alle einverstanden sind aber zumindest, dass der Prozess so ist, dass alle Perspektiven integriert werden können und man daraus einen guten Prozess gestaltet gute Rahmenbedingungen der Arbeit gestaltet Und auch guckt.

00:13:52: macht es Sinn was in die Teams zu geben und gar nicht Ein global galaktischen Ansatz zu finden?

00:13:57: das wird dann oft auch eben nicht mehr passend.

00:14:00: Sondern ist eben die teams selber auch gestalten zu lassen.

00:14:03: auf der anderen Seite Gibt es strategische Entscheidungen?

00:14:06: Also wo wollen wir mit unserem Produkt hin, mit unserer Marke und unseren Unternehmen.

00:14:11: Ich glaube das ist eine Sache die kann man nicht konsensieren.

00:14:14: also da kann man den Konsens finden oder auch keine macht auch eine demokratische Abstimmung überhaupt gar keinen Sinn sondern dass ist eine klassische ja unternehmerische Perspektive die zum Beispiel in der Geschäftsführung liegt oder im Führungsteam Und eben gerade im Inhaber geführten Unternehmen auch in den Unternehmerfiguren Weil es braucht hier die Person, die einfach dafür eine richtig gute Intuition hat.

00:14:39: Die weiß es auch nicht also es hat niemand Wissen darüber was funktionieren wird sonst wäre es ja keine Strategie.

00:14:45: Sondern wir sind planen aber Es braucht eben die person.

00:14:49: wie sagt ich habe eine intuition dafür.

00:14:51: mein Mein bauch meine intuition ist genährt durch ganz viele Perspektiven erkenntnisse gespräche mit kundengesprächen mit wettbewerbern Gespräche mit anderen Unternehmen oder Ja anwendern und ich habe den Belief, dass das erfolgreich werden wird.

00:15:09: Und dann dadurch mache ich diese Entscheidung eigentlich erst zu einer guten und erfolgreichen Entscheidung weil ich sie mit Vollgas verfolgen kann und weil ich absolut dahinter stehe, weil ich glaube, dass sie funktionieren wird.

00:15:21: Das ist aus meiner Sicht nicht delegierbar und auch nicht in die Breite kippbar sondern eine Sache die eben bei einer oder ganz wenigen Personen zusammenlaufen muss Gefühl, eine Intuition und einen absoluten Glauben an diese Strategie oder an diese strategische Entscheidung haben müssen.

00:15:41: So!

00:15:41: Und das war es auch schon für heute.

00:15:43: Ganz lieben Dank an euch fürs Zuhören bei dieser ersten Folge.

00:15:47: Ich bin total gespannt.

00:15:48: Kennst du diese Pendelbewegung?

00:15:50: Kennst du ein Unternehmen oder fährt auch sogar deines, was mal auf der anderen Seite vom Pferd gefallen ist?

00:15:56: Und wie guckst Du eigentlich auf das Thema Partizipation versus machtvolle Entscheidung.

00:16:01: Wenn Du Lust hast zu diskutieren, schreib mir super gerne auf LinkedIn!

00:16:04: Ich bin wirklich gespannt ob es da auch aus anderen Unternehmen Erfahrungsberichte und Perspektiven gibt und freue mich sehr von Dir zu hören.

00:16:14: Beim nächsten Mal habe ich auch ein ganz spannendes Dilemma für Euch, was mich immer wieder beschäftigt im Führungsaltag nämlich Transparenz versus Schutz.

00:16:21: Was sagst du deinem Team in der Krise wirklich?

00:16:24: Mit einer ganz tollen Unternehmerin und da dürft ihr sehr gespannt sein auf unsere beiden Perspektiven, die wir da zusammenbringen!

00:16:32: Dann macht's gut bis zum nächsten Mal.

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